Der Adtraction Blog

Werberichtlinien unserer Advertiser

Dieser Guide gibt dir einen Überblick über die unterschiedlichen Werberichtlinien, die unsere Advertiser bei Adtraction haben können.

Jedes Advertiser Programm hat unterschiedliche Werberichtlinien, die bestimmen, welche Affiliates das Programm bewerben dürfen und welche nicht.

Die Werberichtlinien basieren auf fünf Hauptkategorien und jedes Advertiserprogramm ist hier mit «Erlaubt», «Eingeschränkt» oder «Nicht erlaubt» markiert. Lass uns die Kategorien erklären, indem wir uns in verschiedene Szenarios begeben.

Bitte schau dir die Richtlinien für jeden Advertiser an, bevor du dich auf das Programm bewirbst. Wenn die Channel-Kategorie zu der du gehörst als «Nicht erlaubt» gekennzeichnet ist, dann solltest du dich nicht für das Programm bewerben.

Stelle sicher, dass du die Programmbeschreibung immer sorgfältig durchliest, damit du dir über die spezifischen Richtlinien des Advertisers im Klaren bist. 

Pay-per-Click

Pay-per-Click (PPC) beinhaltet SEM und Google Shopping Channels. In den meisten Fällen sind Pay-per-Click Channels als «Nicht erlaubt» markiert. In anderen Fällen ist der Status für Pay-per-Click Channels «Eingeschränkt» während andere diese erlauben uns somit als «Erlaubt» markiert sind. 

Beachte, dass Brand Bidding generell nicht erlaubt ist, wenn dies nicht deutlich angegeben wird oder vorher abgesprochen wurde.

Nicht erlaubt: Der Advertiser erlaubt keine PPC Channels.

Eingeschränkt: Der Advertiser erlaubt PPC Channels eingeschränkt und vorherige Absprache wird benötigt.

Erlaubt: Der Advertiser erlaubt PPC Channels und du kannst dich gerne auf das Programm bewerben.

Social Media

Social Media beinhaltet generellen Content der auf Blogs gepostet wird, zusätzlich zu Instagram, Snapchat, Youtube, Pinterest und auf Facebook Profilen. Wenn du vorhast mit Paid Social Ads zu arbeiten, dann muss Adtraction benachrichtigt werden, da dies als PPC Channel zählen würde. In den meisten Fällen sind Social Media Channels für E-Commerce Advertiser erlaubt.

Nicht erlaubt: Der Advertiser erlaubt keine Social Media Channels. Damit sind Instagram, Facebook, Snapchat, Pinterest und Youtube Profile verboten, aber in einigen Fällen erlauben Advertiser dennoch Blogs, da diese auch als Content Seiten angesehen werden können.

Erlaubt: Der Advertise erlaubt alle Social Media Channels.

E-Mail Marketing

E-Mail Marketing beinhaltet wie der Name auch sagt E-Mail-Kampagnen.

Bitte melde dich bei deinem lokalen Team, wenn du E-Mail Kampagnen für einen Advertiser versenden möchtest. Sollte eine Zusammenarbeit möglich sein, dann geben wir dir mehr Informationen über die Richtlinien. Wir benötigen immer Previews. Beachte auch, dass Kampagnen bei denen E-Mail Marketing zu «Eingeschränkt» gesetzt ist, nicht immer Vorlagen haben. 

Diese Kategorie beinhaltet auch nur reine E-Mail-Marketer und keine Cashback oder Coupon Seiten, die Newsletter zu ihren Empfängern senden.

Nicht erlaubt: Der Advertiser erlaubt kein E-Mail-Marketing.

Eingeschränkt: Der Advertiser schränkt die Annahme von E-Mail-Marketing Channels ein. Templates sind normalerweise nicht verfügbar und die Annahme von Previews ist normalerweise etwas strenger. 

Erlaubt: Der Advertiser erlaubt E-Mail-Marketing, Adtraction hat verfügbare Templates und Previews werden am gleichen Tag angenommen.

Coupon / Rabatt

Ob Coupon und Rabattseiten erlaubt sind hängt von Programm zu Programm ab.

Nicht erlaubt: Der Advertiser erlaubt keine Coupon und Voucher Seiten.

Erlaubt: Der Advertiser erlaubt Coupon und Voucher Seiten.

Cashback / Reward

Cashback und Reward Konzepte sind für die meisten Advertiser bei Adtraction erlaubt. 

Nicht erlaubt: Der Advertiser erlaubt keine Cashback und Reward Seiten.

Erlaubt: Der Advertiser erlaubt Cashback und Reward Seiten.

Channel Typen, die in keiner der oben erwähnten Kategorien passt, werden in den meisten Fällen erlaubt sein, aber du solltest dir bewusst sein, dass Advertiser selber entscheiden können ob ein Channel für deren Programm zugelassen wird oder nicht. Sollte der Advertiser denken, dass die Seite zum Beispiel nicht zu der Marke passt oder Ähnliches, kann diese immer noch abgelehnt werden. 

Affiliates die SMS Marketing machen wollen, sollten die Programmbeschreibung lesen. Oftmals wenn E-Mail-Marketing nicht erlaubt ist, dann ist SMS Marketing auch nicht erlaubt.

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